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Chronik von 'Leben wie zuvor'

1980
Gründung der ersten Selbsthilfegruppe von LEBEN WIE ZUVOR

1981
Die ersten „Besucherinnen“ werden durch Fachpersonen (Psychologin, Sozialarbeiterin) ausgebildet nach den Richtlinien von Reach to recovery USA und vivre comme avant Frankreich. Nach Überwindung der Skepsis von Ärzten und Krankenschwestern können die ersten Frauen besucht werden im Frauenspital Basel

1982 – 1989
Kontakt und Erfahrungsaustausch mit schon bestehenden anderen Selbsthilfegruppen für brustoperierte Frauen im deutschprachigen Raum (auch Deutschland und Oesterreich). Mithilfe bei Gründung neuer Selbsthilfegruppen.

1988
Wunsch wird laut, die Gruppen zusammenzuschliessen, um gemeinsam stärker zu sein. Eine Kontaktstelle, an der die Fäden zusammenlaufen wäre sinnvoll.

1989
Auf offene Ohren des damaligen Präsidenten der Schweizerischen Krebsliga gestossen, erste Vorgespräche mit SKL, Abklärung mittels Fragebogen, in welcher Form ein Zusammenschluss gewünscht würde.
Vollversammlung in Bern unter Mithilfe der SKL. Beschluss, einen Verein zu gründen.
Erstellung von Statuten. Antritt der provisorischen Geschäftsstelle (S. Gaillard)
Diskussion mit dem Bundesamt für Sozialversicherung wegen finanzieller Unterstützung (wird in bescheidenem Rahmen bewilligt)

1990
Gründung des „Schweizer Vereins LEBEN WIE ZUVOR“. Zusammenschluss von 35 Selbsthilfegruppen. Ernennung von 5 Vorstandsmitgliedern. Der Vorstand nominiert S. Gaillard als Geschäftsführerin.

1990
Herausgabe des ersten Bulletin „Leben wie zuvor“ durch S. Gaillard. Erscheint seither 3-monatlich.

1991
1. Arbeitstagung in Muttenz. Referate von Fachpersonen aus Medizin und Sozialarbeit. Über 80 Teilnehmerinnen.

Ab 1990 bis heute
Ausbau von LEBEN WIE ZUVOR, neue Gruppen werden gegründet, Besucherinnen ausgebildet, Kurse für Gruppenbegleiterinnen durchgeführt.
Kontakt und Erfahrungsaustausch mit Selbsthilfeorganisationen im Ausland.
Teilnahme an internationalen Kongressen zum Thema Brustkrebs und Selbsthilfe.

1993
2. Arbeitstagung in Thun. 120 Teilnehmerinnen. Vorträge aus dem psycho-sozialen Bereich.
Medizinische Vorträge:
Dr. med. Urban Laffer, Basel: „Soll der kleine Brustkrebs noch operiert werden?“
Frau Univ. Doz. Dr. Christa Cerni, Wien: „Grundlegendes zur Entstehung einer Krebszelle“ und „Entstehung einer Metastase und mögliche Ansätze zu ihrer Verhinderung“.

1994
Verleihung der Medaille der Schweizerischen Krebsliga an LEBEN WIE ZUVOR

1995
3. Arbeitstagung in Valbella. 154 Teilnehmerinnen.
Medizinische Vorträge:
Frau Univ. Doz. Dr. Christa Cerni: „Neue Chancen in der Krebsbekämpfung“.
Dr. med. Peter Forrer: „Fragestunde mit dem Onkologen“.
Dr. med. Felix Jungi: „Die Angst der Patientin als Grund alles zu versuchen“.
Vorträge über Lymphoedem und deren Vorbeugung und zu Wechseljahre – Wendezeit.

1997
4. Arbeitstagung in Brunnen. 165 Teilnehmerinnen.
Ernennung des ersten Ehrenmitglieds, Frau Univ.Prof. Dr.med. Christa Cerni, Institut für Krebsforschung der Universität Wien.
Medizinische Vorträge:
Prof. Cerni: „Krebstherapie im nächsten Jahrhundert“.
Dr. med. Veronique Dupont: „Brustkrebs in der Geschichte“.
PD Dr.med Christoph Rageth: „Brustkrebs: Behandlung heute und morgen“.
Dr.med. J.J. Kuehn: „Misteltherapie in der Lukasklinik“.
Podiumsgespräch Dr.med Kuehn und Dr. Felix Jungi. Workshops.

1998
Verleihung des Titels Doktor honoris causa durch die medizinische Fakultät der Universität Basel an das Mitbegründungsmitglied von LEBEN WIE ZUVOR, Susi Gaillard.

1999
5. Arbeitstagung in Brunnen. 160 Teilnehmerinnen.
Medizinische Vorträge:
PD Dr. Christian Surber: „Vom Molekül zum kommerziell erhältlichen Arzneimittel“.
Dr. Agnes Glaus: „Tamoxifen für gesunde Frauen mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko?“
Herr Haussmann: „Die hollistische Medizin“.
PD Dr.med. Christoph Rageth: „Axilläre Lymphknotenoperation – ambulante Operationen – Mammographie-Screening“.
PD Dr.med. Roland de Roche: „Die Brustrekonstruktion – Möglichkeiten heute und Perspektiven im neuen Jahrtausend“.
Weitere Referate zum Thema Ernährung und Workshops.

2000
Jubiläumstagung in Basel mit Mitgliedern der inzwischen 70 angeschlossenen Selbsthilfegruppen. Festakt mit VertrerInnen aus Politik und Medizin. Öffentliche Vorträge zum Thema Brustkrebs für die Bevölkerung ( über 600 ZuhörerInnen!)
Referenten: Prof.Dr.med. Felix Harder, Prof.Dr.med. G. Pierer, PD Dr.med. Ch. de Geyter, Prof.Dr.med. P.Miny, Prof.Dr. R. Gaudenz.
Vorträge für die 120 Teilnehmerinnen von lwz: Prof.Dr.med. R. Herrmann, PD Dr.med. D. Oertli, PD Dr.med. R. de Roche.

2000
LEBEN WIE ZUVOR erhält den Pink Award, den Solidaritätspreis für besonderes Engagement in der Brustkrebsbekämpfung.

2001
6. Arbeitstagung in Brunnen. 150 Teilnehmerinnen
Ernennung des 2. Ehrenmitglieds des Vereins, PD Dr. med. Christoph Rageth, Brust-Zentrum Zürich.
Medizinische Vorträge:
PD Dr.med. Daniel Oertli: „Primärbehandlung des Mammakarzinoms“
Univ.Prof.Dr.med. Christa Cerni: „Krebsbekämpfung – Von der Utopie zur Wirklichkeit?“
Dr. Agnes Glaus „Müdigkeit, (k)ein Problem für Gesunde und Kranke?“
Dr.med. Felix Jungi: „Verlängert Mistel tatsächlich die Überlebenszeit?“
PD Dr.med. Christoph Rageth: „Neues aus der Brustkrebsvorsorge und –Behandlung“
Workshops und vieles mehr.

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