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Hier veröffentlichen wir regelmässig neue Artikel von Fachpersonen zu medizinischen Themen, die viele an Brustkrebs erkrankte Frauen interessieren.



Dr. med. Christoph Rageth:
11. Senologie Update 2012 (Oktober 2012)


Bericht vom
11. SENOLOGIE UPDATE 2012,
Donnerstag, 24.5.2012 Im Casino Lakeside Zürichhorn

Bei strahlend schönem Wetter konnten wir erneut einen sehr interessanten Kongress abhalten. Dieser wurde von knapp 300 Personen besucht und wurde durch das Brust-Zentrum Zürich organisiert.

Als erstes berichtete Elisabeth Saurenmann, Zürich über die Highlights der 8. European Breast Cancer Conference 2012 in Wien. Die hauptsächlichen Neuerungen betreffen die Behandlung bzw. Nichtbehandlung der axillären Lymphknoten wenn nur wenige LK befallen sind oder wenn nur Mikrometastasen (kleiner als 2mm im Durchmesser) vorliegen. Hier haben amerikanische und europäische Studien gezeigt, dass die Rückfallrate bei drin belassenen befallenen Axilla-Lymphknoten nur sehr gering ist, wenn man diese nicht entfernt. Offenbar kann sich der Körper gegen solche Metastasen besser wehren, wenn der Primärtumor entfernt ist und wenn nachfolgend eine Bestrahlung durchgeführt wird bei welcher die Axillagegend mitbestrahlt wird. Rund um die Behandlung des DCIS (duktales Carcinoma in situ - ein Brustkrebs der noch nicht aus den Gängen ins Gewebe invasiv eingewachsen ist) wurden mehrere Referate gehalten. Weil im Rahmen der Mammographie-Vorsorgeprogramme viele DCIS entdeckt werden und diese alle behandelt werden müssen, weil man nicht weiss, welches DCIS einmal zu einem invasiven Karzinom wird, besteht hier die Gefahr einer Übertherapie. Weil wir heute noch nicht sagen können, welches DCIS besonders gefährlich ist, müssen nach wie vor alle DCIS behandelt werden. Wenigstens kann man heute bei der Abklärung von Mikrokalk in der Mammographie meistens auf eine Operation verzichten dank der Möglichkeit der stereotaktischen Gewebeprobe. Das dritte grosse Thema am europäischen Brustkrebskongress war die massgeschneiderte Radiotherapie. In gewissen Fällen genügt nämlich wahrscheinlich eine Radiotherapie bereits während der Operation und eine langwierige Bestrahlung über mehrere Wochen kann wegfallen. Hier ist man daran, die geeigneten Fälle herauszufinden. Dies werden voraussichtlich kleine einzelne Herde, welche relativ klar abgegrenzt sind und nicht zu peripher in der Brust liegen, sein. Wenn mehrere Herde vorliegen, wenn ein Herd zu gross ist oder wenn die axillären Lymphknoten bereits befallen sind, ist dies z.B. eine ungeeignete Situation für die alleinige intraoperative Radiotherapie. Auch für jüngere Patientinnen scheint diese Methode schlecht geeignet zu sein.

Christoph Rageth, Zürich stellte den Plan zur Eröffnung der Brustklinik in Zürich vor. Dank dem, dass seit 1. Januar Fallpauschalen eingeführt wurden, können neu auch private Leistungsanbieter allgemeinversicherte Patientinnen kostendeckend behandeln. Zu diesem Zweck hat sich das Brustzentrum ent-schieden, mit einer privaten kleinen Klinik, der Limmatklinik an der Hardturmstrasse in Zürich zusammenzuarbeiten. Bereits ab Juni 2012 können dort durch die Ärztinnen und Ärzte des Brustzentrums auch allgemeinversicherte Patientinnen operiert werden. Diese Klinik wird auch eine neue Form der Zusammenarbeit mit zuweisenden Ärztinnen und Ärzten ermöglichen. Alle dort operierten Patientinnen werden gemäss den neuen Richtlinien der schweizerischen Gesellschaft für Senologie behandelt werden. Dies beinhaltet folgende Punkte: erstens wird vor einer Brustoperation jede Patienten an der präoperativen Konferenz vorbesprochen. Zweitens ist bei jeder Brustoperation ein Brustchirurg des Kernteams (jemand, der mehr als 30 Brustkrebspatientinnen pro Jahr operiert) als Assistent anwesend. Drittens wird jede Patientin im Falle einer Krebsdiagnose an der Tumorkonferenz besprochen. Die zuweisenden Ärztinnen und Ärzte verpflichten sich auch, den Patientinnen die Besprechung mit der Breast Care Nurse vor der Operation zu empfehlen. Schliesslich müssen alle Fälle in der schweizerischen Brustzentren-Datenbank erfasst und über die folgenden Jahre laufend dokumentiert wer-den.

Bärbel Papassotiropoulos, die Studienärztin des Brustzentrums stellte an-schliessend die Datenerfassung in der SBCDB (Swiss Breast center Database) für die Diagnostik- und Tumorkonferenz vor.
Ein weiterer wichtiger Themenblock betraf die präoperative Diagnostik. Elvira Pilz, Zürich sprach über das Dilemma der BIRADS 3 Kategorie. Diese Kategorie betrifft jene Fälle, bei welchen anlässlich einer Mammographie kein sicher gutartiges Resultat zum Vorschein kommt. In solchen Fällen bietet sich eine Kontrolle nach sechs Monaten an, was aber bei den Patientinnen oft ein schlechtes Gefühl hinterlässt. Weil diese Kategorie aber nur ein geringes Risiko von unter 2 % für eine bösartige Erkrankung bedeutet, geht es darum, nicht übertreiben und zu oft eine Abklärung zu erzwingen. Sehr häufig bringt ein zusätzlicher Ultraschall die gewünschte Sicherheit. Gelegentlich kann auch mit einer Gewebeprobe (meistens in örtlicher Betäubung mit einer Nadel machbar) eine Klärung erfolgen.

Julia Wiederer, Zürich sprach anschliessend über Schwierigkeiten in der postoperativen Bildgebung mit der Mammografie. In einer operierten Brust sind mammographisch meistens Veränderungen erkennbar, welche nicht ohne weiteres als gutartig eingestuft werden können. Hier helfen die Erfahrung des Radiologen bzw. der Radiologen und der Ultraschall weiter.

Über die Schwierigkeiten der postoperativen Bildgebung mittels Ultraschall sprach Sibylle Dubach, Zürich. Sie ging auf die typischen Zeichen einer Narbe ein. Es wurde klar, dass in der operierten Brust der Ultraschall nochmals etwas schwieriger ist, als in einer nicht operierten Brust.
Ein grosses Thema bei Unsicherheiten in der Abklärung von Brustveränderungen nimmt das MRI, also die Magnetresonanztomographie ein. Die MRI-Indikationen wurden durch Rahel Kubik-Huch, Baden dargestellt. Das Problem der Magnetresonanztomographie ist die zu hohe Empfindlichkeit es wer-den also "Befunde" gesehen, welche gutartigen Veränderungen entsprechen, aber ein bösartiges Aussehen aufweisen. Gerade in der Hochrisikosituation hat sich aber mittlerweile das MRI bewährt und wird immer häufiger eingesetzt.
Eine der grossen Neuerungen in der Brustdiagnostik betrifft die
Tomosynthese. Darüber sprach Thomas Helbich, Wien. Die Tomosynthese ist eine neuartige Mammographietechnik bei welcher mit relativ geringer Strahlenbelastung mehrere Aufnahmen in verschiedenen Schichten angefertigt werden. Am Computer können diese Bilder dann zu einem dreidimensionalen Bild zusammengesetzt werden. Es scheint, dass damit die diagnostische Sicherheit etwas erhöht werden kann. Selbstverständlich handelt es sich um eine teure Technologie und vorerst wird nicht empfohlen, die konventionelle Mammographietechnik vollständig zu verlassen. Die neue Methode scheint vor allem für dichte Brustdrüsenkörper geeignet zu sein.

Diethard Schmidt, Zürich und Regina Haldemann Häusler, Zürich stellten wei-tere neue Abklärungsmethoden vor: Das PET/MRI und die PET Mammographie sowie das Breast Specific Gamma Imaging (BSGI) sind viel versprechende neue Methoden, welche jedoch vorerst ihren Stellenwert in der Brustdiagnostik beweisen müssen. Erste Untersuchungen zeigen, dass die Empfindlichkeit also die Sensitivität ähnlich hoch wie jene des MRI ist, aber dass die falsch positiven Befunde seltener sind. Wenn sich dies bewahrheitet, bleibt immer noch die im Vergleich mit der Mammografie relativ hohe Strahlenbelastung für den ganzen Körper, welche diese Methoden mit sich bringen.
In einem LUNCH-SYMPOSIUM mit dem Thema "Fortgeschrittenes Mammakarzinom – Antihormontherapie heute und in Zukunft" kamen die Möglichkeiten zur Sprache, was beim lokal fortgeschrittenen und metastasierenden Mammakarzinom unternommen werden kann (Urs Breitenstein, Zürich). Ein modernes Antihormon, ein Aromatasehemmer (Fulvestrant) wird in letzter Zeit häufiger verwendet und hier gab Monica Castiglione, Genf und Zürich Klärung darüber, wie hoch dosiert werden soll und wann es eingesetzt werden kann. Beat Thürlimann, St. Gallen schliesslich sprach über die
Resistenz auf Antihormone und was dagegen unternommen werden kann. Vor allem kommen hier neue Substanzen, welche auf neuen Wegen das Wachstum der Zelle blockieren, in Frage. Die Medikamentenklasse der mTOR-Inhibitoren sind solche Substanzen und lassen Hoffnung aufkommen, dass auch im Falle des nicht mehr Ansprechens von anderen Antihormonen (Tamoxifen oder Aromatasehemmern) berechtigte Aussicht auf einen Therapieerfolg bestehen bleibt.
Der nächste Themenblock betraf die Integrative Medizin. Das Thema
"Integrative Medizin - Medizin der Zukunft?" wurde von Teelke Beck, Zürich vorgestellt. Längst haben die konventionell tätigen Mediziner realisiert, dass viele Patientinnen (zum Teil mehr als 50 %) komplementäre Heilmethoden beanspruchen. Wie können wir hier eine Brücke bauen? Der Weg aus dieser für beide Seiten, Therapeut wie Patient, herausfordernden Situation geht über die Integration; in dem wir vermeintlich gegensätzlichen Systeme der Schul- und Komplementärmedizin zusammenfügen und als Ganzes zum Wohl des Patienten anwenden. "Heilung geschieht dort, wo sich das Gleichgewicht zwischen körperlichen, seelischen und geistigen Lebensvorgängen wiederherstellt" war eine der Bemerkungen von Teelke Beck.

Astrid Kaempfer, Weinfelden nahm danach zusammen mit Ingrid Bregenzer, St. Gallen das Thema Mamillen- und Areolatätowierung auf. Viele Frauen möchten gerne eine neue Brustwarze zum Beispiel nach einer Prothesenrekonstruktion herstellen lassen, scheuen aber eine Operation zu diesem Zweck. In vielen Fällen ist mit einer Tätowierung bereits viel erreichbar. Astrid Kämpfer und Ingrid Bregenzer haben sich auf dieses Thema spezialisiert. Ein Problem ist noch die Bezahlung durch die Krankenkassen, aber auch hier gibt es Möglichkeiten.

Das Thema Anti-Her2 Therapie: neue Möglichkeiten wurde durch Beat Thürlimann, St. Gallen erörtert. Tatsächlich sind in den letzten Jahren mit dem Herceptin und verwandten Substanzen grossartige Erfolge erzielt worden. Basis dafür ist eine zuverlässige Her2-Testung und über die Erfah-rungsanalyse nach 10 Jahren sprach Zsuzsanna Varga, Zürich. Während vor zehn Jahren Testungen noch lange nicht so zuverlässig funktionierten, kann heute mit den modernen Methoden, wenn sie richtig eingesetzt werden, die diagnostische Sicherheit weit gehend erreicht werden.

Die "Radiotherapie im Umbruch" war das Thema von Felix Sedlmayer, Salzburg. Nicht mehr in jedem Fall muss die Bestrahlungsdauer über volle sechs Wochen erfolgen. Es ist jedoch nicht einfach, diese Therapie so mass-zuschneiden, dass die therapeutische Sicherheit gegeben ist. Kurzschemen und alleinige intraoperative Radiotherapie sollen vorerst noch vorwiegend in-nerhalb von Studien durchgeführt werden

In den letzten Jahren wurde zudem klar, dass eine Radiotherapie des Lymphabflusses bei 1-3 positiven LK in vielen Fällen zu einer besseren Prognose führt. Über dieses Thema sprach Günther Gruber, Zürich. Mit der Bestrahlung des Lymphabflussgebietes nimmt man allerdings auch mehr Komplikationen (Abflussstörungen des Armes in erster Linie) in Kauf. Auch hier gilt es, mit viel Erfahrung jene Patientinnen herauszufinden, welche von dieser Methode profitieren.
Die drei letzten Referate betrafen chirurgische Themen. Christoph Tausch, Zürich sprach über die Schonung der Axilla mittels ARM (axillary reverse mapping). Dabei werden, wenn es klar ist, dass die Axilla Lymphknoten entfernt werden müssen, die zum Arm gehörenden Lymphknoten mit einer leicht radioaktiven Substanz, welche zwischen die Finger gespritzt wird, markiert. Man verspricht sich dabei, diese Lymphknoten besser schonen zu können. Das Problem ist jedoch, dass oft die Wächter Lymphknoten des Armes die Wächter Lymphknoten der Brust überkreuzen und von diesen nicht genügend gut getrennt werden können. Vorerst muss man festhalten, dass diese Methode noch nicht etabliert ist. Trotzdem besteht der Eindruck, dass sie in gewissen Fällen hilfreich ist.

Christoph Rageth, Zürich sprach über "Onkoplastik für den nicht-plastischen Brustchirurgen". Die Onkoplastik ermöglicht es, nach Entfernung eines relativ grossen Gewebestückes, wiederum eine akzeptable Brustform zu erreichen. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Dabei werden Gewebeverschiebungen innerhalb der Brust vorgenommen. Von den 232 brusterhaltenden Operation, welche Christoph Tausch und Christoph Rageth innerhalb der letzten zwölf Monate vorgenommen haben, benötigten 45 % eine der vorgestellten Techniken (dermoglandulärer Rotationslappen, intramammäre Verschiebeplastik, lateral advancement, Reduktionsplastiktechnik oder round block Technik).

Christoph Tausch, Zürich sprach zum Schluss über das Thema
"Wie erreiche ich eine R0-Resektion?". Von einer R0-Resektion spricht man dann, wenn ein genügend breiter gesunder Gewebemantel rund um den Tumor mit entfernt wurde. Um dies zu erreichen, gibt es viele Tipps und Tricks. Sicher muss vor allem die Diagnose vor der Operation gesichert sein. Dann müssen Befunde, welche nicht spürbar sind, in geeigneter Weise präoperativ markiert werden. Meistens kann eine solche Markierung während der Operation stattfinden, wenn ein Ultraschallgerät mit steril eingepackter Sonde im Operationsaal zur Verfügung steht. Im weiteren erleichtert der Ultraschall während der Operation die genaue Lokalisation des Befundes und es gelingt häufiger, dass dieser Befund schön zentral in einem entfernten Gewebestück liegt. So kann nicht nur vermieden werden, dass zu viel gesundes Gewebe entfernt wird, sondern in einer Studie am Brustzentrum wurde auch heraus-gefunden, dass es weniger oft nötig ist, noch ein zweites Mal operieren wenn während der ersten Operation der Ultraschall verwendet wird.


Das 12. SENOLOGIE UPDATE findet am Donnerstag, 23.5.2013 wiederum in Zürich statt.
Dr. med. Christoph Rageth.


Ganz herzlichen Dank an unser geschätztes
Ehrenmitglied, Dr. Ch. Rageth,
im Namen von uns allen! Susi Gaillard



PD Dr. Christoph Rageth, Brustzentrum im Seefeld Zürich:
Brustkrebs - Behandlung und Betreuung vor 30 Jahren - heute - morgen (Januar 2014; Bulletin Leben wie zuvor Dezember 2013/Nr. 94)


Denise Fricker - Le Marié:
Unser Lymphgefässsystem und dessen Behandlung, die Lymphdrainage (Januar 2014; Bulletin Leben wie zuvor Dezember 2013/Nr. 94)


Das Ärztenetzwerk der Brustzentren (Dezember 2013; PD Dr. med. Ch. Rageth)

Meine Tätigkeit als Breas Care Nurse (November 2013)

Dr. med. Beatrix Scholl:
"Vivir como antes" (Bericht aus Kuba) (Oktober 2012)


Dr. med. Christoph Rageth:
11. Senologie Update 2012 (Oktober 2012)


Margreth Burger:
Ernährung (Januar 2012)


Brustverkleinerung - die Kasse muss zahlen (Juli 2011)

PD Dr.med. Christoph Rageth, Brust-Zentrum Seefeld Zürich:
Die zwölfte St. Gallen Konferenz für Brustkrebs (Mai 2011; Bulletin LEBEN WIE ZUVOR Nr. 84 /Juni 2011)


PD Dr. Nicole Bürki:
Familiärer Brust- und Eierstockkrebs (Juli 2010)


PD Dr.med. Christoph Rageth:
Brustzentren – warum? (Juli 2010)


PD Dr.med. Christoph Rageth:
Brustzentren und Aerztenetzwerke - 2. Teil (Juli 2010)


Denise Le Marié:
Narbenbehandlung (Juni 2008)


Agnes Schweizer:
Aktivierung der Selbstheilungskräfte (März 2008)


Judith Alder:
Diagnose Brustkrebs: was habe ich falsch gemacht? (März 2008)


Christoph Rageth, Brust-Zentrum:
Die Lymphknoten und der Brustkrebs (aktualisiert) (Januar 2008)


Dr. med. Razvan A. Popescu:
Fatigue-Syndrom (November 2007)


Germaine Neukom:
Homöopathie – wirkt sie oder wirkt sie nicht? (November 2007)


Gerd Nagel:
Patientenkompetenz - Oder: über die Entdeckung des Patienten im 21. Jahrhundert (November 2007)


Liselotte Dietrich:
„Plötzlich ist alles ganz anders …“, „Mir geht es auch nicht gut...“ „Für mich ist auch so Vieles anders...“ (November 2007)


Prof. Alexander Kiss:
Gibt es Zusammenhänge zwischen Krebs und Psyche? (Oktober 2006)


PD Dr. Ch. Rageth:
Die ideale Patientin (Vortrag) (Juni 2006)


Univ. Prof. Dr. med. Christa Cerni, Institut für Krebsforschung der Universität Wien:
Angst bei Krebs (Juni 2001; Bulletin 44)
Wieder neue Lebenskraft schöpfen nach einer schweren Erkrankung kann viel Zeit beanspruchen. LEBEN WIE ZUVOR möchte Sie bei diesem Prozess mit Rat und Tat begleiten.
:)