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Hier veröffentlichen wir regelmässig neue Artikel von Fachpersonen zu medizinischen Themen, die viele an Brustkrebs erkrankte Frauen interessieren.
Brustverkleinerung - die Kasse muss zahlen (Juli 2011)
ZÜRICH Für Bea* hat sich der Kampf gelohnt. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hat entschieden, dass die Krankenkasse Atupri 5250 Franken für ihre Brustverkleinerung bezahlen muss. Die heute 50-Jährige musste sich nach einer Krebsdiagnose vor drei Jahren die rechte Brust entfernen lassen. Bei der Patientin, die immer stolz auf ihre Körbchengrösse E war, konnte aus medizinischen Gründen die entfernte Brust nicht gleich gross wieder aufgebaut werden. Daher sollte die gesunde Brust reduziert werden, um die Symmetrie wiederherzustellen. Doch dafür wollte Atupri nicht zahlen. Das Gericht stellte jetzt aber fest, dass die zwei ungleichen Brüste eine Entstellung von erheblichem Ausmass sind und gab der Klägerin recht. «Ich habe es auch für die Frauen getan, die nicht dieselbe Unterstützung erhalten», sagt Bea, die dank Rechtsschutzversicherung prozessieren konnte. Ihr Schicksal ist kein Einzelfall. Laut Cédric George, Leiter des Brustkrebszentrums der Zürcher Klinik Pyramide, benötigen schätzungsweise 1000 Patientinnen jährlich eine Korrektur. «Kaum eine Krankenkasse übernimmt die Kosten für diese Anpassung», ärgert er sich. Europaweit sei längst unbestritten, dass eine Korrektur medizinisch notwendig sei. Viele Frauen resignieren und zahlen die OP selbst. Experten wie Christoph Rageth, Präsident der Gesellschaft für Senologie, erachten das Urteil für hilfreich. Santésuisse hält es höchstens im Kanton Zürich für verbindlich. Dem widerspricht der Ombudsman für die soziale Krankenversicherung, Rudolf Luginbühl: «Ein Richter müsste in klar vergleichbaren Fällen sehr gute Gründe vorbringen für einen anderen Entscheid.» PETRA WESSALOWSKI * Name der Redaktion bekannt
PD Dr. Christoph Rageth, Brustzentrum im Seefeld Zürich: Brustkrebs - Behandlung und Betreuung vor 30 Jahren - heute - morgen (Januar 2014; Bulletin Leben wie zuvor Dezember 2013/Nr. 94)
Denise Fricker - Le Marié: Unser Lymphgefässsystem und dessen Behandlung, die Lymphdrainage (Januar 2014; Bulletin Leben wie zuvor Dezember 2013/Nr. 94)
Das Ärztenetzwerk der Brustzentren (Dezember 2013; PD Dr. med. Ch. Rageth)
Meine Tätigkeit als Breas Care Nurse (November 2013)
Dr. med. Beatrix Scholl: "Vivir como antes" (Bericht aus Kuba) (Oktober 2012)
Dr. med. Christoph Rageth: 11. Senologie Update 2012 (Oktober 2012)
Margreth Burger: Ernährung (Januar 2012)
Brustverkleinerung - die Kasse muss zahlen (Juli 2011)
PD Dr.med. Christoph Rageth, Brust-Zentrum Seefeld Zürich: Die zwölfte St. Gallen Konferenz für Brustkrebs (Mai 2011; Bulletin LEBEN WIE ZUVOR Nr. 84 /Juni 2011)
PD Dr. Nicole Bürki: Familiärer Brust- und Eierstockkrebs (Juli 2010)
PD Dr.med. Christoph Rageth: Brustzentren – warum? (Juli 2010)
PD Dr.med. Christoph Rageth: Brustzentren und Aerztenetzwerke - 2. Teil (Juli 2010)
Denise Le Marié: Narbenbehandlung (Juni 2008)
Agnes Schweizer: Aktivierung der Selbstheilungskräfte (März 2008)
Judith Alder: Diagnose Brustkrebs: was habe ich falsch gemacht? (März 2008)
Christoph Rageth, Brust-Zentrum: Die Lymphknoten und der Brustkrebs (aktualisiert) (Januar 2008)
Dr. med. Razvan A. Popescu: Fatigue-Syndrom (November 2007)
Germaine Neukom: Homöopathie – wirkt sie oder wirkt sie nicht? (November 2007)
Gerd Nagel: Patientenkompetenz - Oder: über die Entdeckung des Patienten im 21. Jahrhundert (November 2007)
Liselotte Dietrich: „Plötzlich ist alles ganz anders …“, „Mir geht es auch nicht gut...“ „Für mich ist auch so Vieles anders...“ (November 2007)
Prof. Alexander Kiss: Gibt es Zusammenhänge zwischen Krebs und Psyche? (Oktober 2006)
PD Dr. Ch. Rageth: Die ideale Patientin (Vortrag) (Juni 2006)
Univ. Prof. Dr. med. Christa Cerni, Institut für Krebsforschung der Universität Wien: Angst bei Krebs (Juni 2001; Bulletin 44)
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Wieder neue Lebenskraft schöpfen nach einer schweren Erkrankung kann viel Zeit beanspruchen. LEBEN WIE ZUVOR möchte Sie bei diesem Prozess mit Rat und Tat begleiten. |
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