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netzhandwerk gmbh - net servicesnullundeins
Hier veröffentlichen wir regelmässig neue Artikel von Fachpersonen zu medizinischen Themen, die viele an Brustkrebs erkrankte Frauen interessieren.



Eckard Klose, Roche:
Lieber Besuch bei Roche - Workshop mit Gruppenleiterinnen von LEBEN WIE ZUVOR (Februar 2005)


Am 23.September war es wieder einmal soweit. Einer der Tage, auf den sich Roche-Mitarbeiter aus Reinach und Basel schon lange besonders gefreut haben.
Auch wenn wir ein bisschen aufgeregt waren. Schliesslich bekommen wir nicht jeden Tag Besuch von über 40 Gruppenleiterinnen von "Leben wie zuvor". Und Wohlfühlen sollten sie sich ja auch bei uns. Deshalb organisierten wir zur Begrüssung Cafe, Orangensaft und Gipfeli. Das eröffnete zusätzlich die Möglichkeit sich vor dem Start untereinander auszutauschen und gegenseitig noch näher kennenzulernen.

Auch wenn es schwer fiel, irgendwann mussten wir doch beginnen, und es galt sich in Listen für die anstehenden Workshops eintragen. Dabei orientierten sich die meisten doch eher an vertrauten Namen, denn an den Themen; zumindest war die Liste mit meinem Namen sehr viel schneller gefüllt, als die der beiden anderen Workshops (insgeheim hat mich das natürlich gefreut). Bevor es ans echte Arbeiten ging, gab es noch einmal eine Verschnaufpause und neuere Ziele der Krebsforschung wurden präsentiert.



Und anschliessend ging es dann in die Workshops. Hier wurden in kleineren Gruppen mit 3 Moderatoren verschiedenene Themen besprochen. Die Gestaltung einer Patientenbroschüre, der Nutzen von verschiedenen Informationsquellen und Wünsche, wie alles noch besser sein könnte. In allen Gruppen wurde lebhaft diskutiert und die Moderatoren erfuhren viele hilfreiche und interessante Hintergrunddetails.

Gerade in meinem Workshop wurde immer wieder deutlich, wie wichtig "Leben wie zuvor" ist, um Frauen über Brustkrebs zu informieren und gerade in der ersten Phase der Erkrankung bei vielen Unsicherheiten helfen kann. Aber auch im weiteren Verlauf werden in den Gruppenabenden, bei gemeinsamen Veranstaltungen und über die Website viele wertvolle Hinweise und Kenntnisse ausgetauscht. Die haben auch wir in unseren Workshops erhalten.

Fazit: Es war wieder schön die Zeit mit Euch zu verbringen und wir haben viele wertvolle Informationen und Anregungen erhalten. Vorschläge für die Gestaltung der Patientenbroschüre, die Bedeutung verschiedener Nachrichtenquellen und wie Informationen sinnvoll gestaltet sein sollten. Sicher können wir vieles bei zukünftigen Projekten nutzen, um noch ein bisschen besser helfen zu können. Auf das weitere Miteinander freuen wir uns schon jetzt.
Im Namen des ganzen Teams (besonders Patricia Frank und Gabriele Witt)
bedankt sich
Eckard Klose

p.s: Einen kleinen Zusatz habe ich noch, auch wenn Susi Gaillard das jetzt vermutlich nicht hören will: Ihr Name und ihr Engagement wurden immer wieder genannt. Und in meinem Workshop bekam ihr Kärtchen (zusammen mit LEBEN WIE ZUVOR) die meisten Punkte.



PD Dr. Nicole Bürki:
Familiärer Brust- und Eierstockkrebs (Juli 2010)


PD Dr.med. Christoph Rageth:
Brustzentren – warum? (Juli 2010)


PD Dr.med. Christoph Rageth:
Brustzentren und Aerztenetzwerke - 2. Teil (Juli 2010)


lic. phil. I Verena Riedo:
Therapiebedarf in der Onkologie - Eine Studie der Lukas Klinik Arlesheim (Juli 2010)


Prof. Dr.med. Beat Thürlimann:
BRUSTKREBSTHERAPIE: EIN NEUES ZEITALTER HAT BEGONNEN (Juni 2008)


Denise Le Marié:
Narbenbehandlung (Juni 2008)


Germaine Neukom:
Unsere Sinne im Alter (neues Kapitel!) (Juni 2008; Bulletin Leben wie zuvor Nr. 69 - Nr. 72)


Agnes Schweizer:
Aktivierung der Selbstheilungskräfte (März 2008)


Judith Alder:
Diagnose Brustkrebs: was habe ich falsch gemacht? (März 2008)


Christoph Rageth, Brust-Zentrum:
Die Lymphknoten und der Brustkrebs (aktualisiert) (Januar 2008)


Dr. med. Razvan A. Popescu:
Fatigue-Syndrom (November 2007)


Germaine Neukom:
Homöopathie – wirkt sie oder wirkt sie nicht? (November 2007)


Gerd Nagel:
Patientenkompetenz - Oder: über die Entdeckung des Patienten im 21. Jahrhundert (November 2007)


Liselotte Dietrich:
„Plötzlich ist alles ganz anders …“, „Mir geht es auch nicht gut...“ „Für mich ist auch so Vieles anders...“ (November 2007)


Martina Frei:
Wenn der Krebsspezialist selbst Krebs hat (Juni 2007; Tages-Anzeiger)


Onkologie Special (Brustkrebs) (April 2007; Medical Tribune)

Prof. Dr. Beat Thürlimann:
Aromatasehemmer in der modernen Brustkrebstherapie (November 2006)


Dr. med. Roger von Moos:
Behandlung von Knochenschmerzen bei Knochenmetastasen (November 2006)


Prof. Alexander Kiss:
Gibt es Zusammenhänge zwischen Krebs und Psyche? (Oktober 2006)


Prof. Dr. Ch. Rochlitz:
Was ist HER2? (Juni 2006)


Besuch im Brust-Zentrum (Juni 2006)

PD Dr. Ch. Rageth:
Die ideale Patientin (Vortrag) (Juni 2006)


Frau Univ. Dozent Dr. Cerni:
Die Krebserkrankung aus der Sicht der Medizin und Forschung (Bulletins 1990-1993) (Juni 2006)


Prof. Dr. med. Gerd Nagel:
Patientenkompetenz (Februar 2006)


Christoph Rageth, Brust-Zentrum, Zürich:
Rückblick Senologie Update 2005 (Mai 2005)


Dr. med. Beatrix Scholl, Chirurgin:
"Vivir como antes" - Leben wie zuvor
Bericht aus Kuba von Dr. med. Beatrix Scholl, Chirurgin (Februar 2005)


Eckard Klose, Roche:
Lieber Besuch bei Roche - Workshop mit Gruppenleiterinnen von LEBEN WIE ZUVOR (Februar 2005)


Ingrid Menz, Vorstandsmitglied:
Bericht von der Jahrestagung der Österreichischen und der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie vom 23.-25.9.2005 in Basel (Dezember 2004)


Ingrid Menz, Vorstandsmitglied:
„Leben mit Brustkrebs – Spätkomplikationen“ (Dezember 2004; Kurzbericht vom Lunchsymposium am 3.9.2004)


Risiko-Einschätzung und Vorsorge-Beratung für Angehörige von Krebskranken am Zentrum für Tumordiagnostik und Prävention in St. Gallen (Juni 2004)

Christoph Rageth, Brust-Zentrum:
Überlegungen zur Qualitätsoptimierung in der Betreuung von Brustpatientinnen? (Juni 2004)


Reinhold Hönle:
Interview mit Anastacia: «Meine Weiblichkeit ist nicht zerstört» (März 2004; Berner Zeitung)


Eliane Sarasin Ricklin, Brust-Zentrum, Zürich:
Alternative Behandlungsmöglichkeiten der hormonellen Ausfallserscheinungen (Dezember 2002)


Univ. Prof. Dr. med. Christa Cerni, Institut für Krebsforschung der Universität Wien:
KÖNNEN SIE SICH NOCH ERINNERN? (September 2002; Bulletin 49)


Univ. Prof. Dr. med. Christa Cerni, Institut für Krebsforschung der Universität Wien:
Über Tulpen, den Frühling und welke Blätter (Juni 2002)


PD Dr. med. Christoph Rageth, Brustzentrum Zürich:
Neue Meldungen aus der Forschung (Dezember 2001; Bulletin 46)


Univ. Prof. Dr. med. Christa Cerni, Institut für Krebsforschung der Universität Wien:
Angst bei Krebs (Juni 2001; Bulletin 44)


Dr. med. Felix Jungi, Kantonsarzt St. Gallen und Onkologe und PD Dr. med. B. Thürlimann, St. Gallen:
Osteoporose (Juni 2001; Bulletin 44)


Prof. Dr. med. Richard Herrmann, Leiter der Abteilung Onkologie am Kantonsspital Basel:
Die Nadelgespenster (März 2001; Bulletin 43)


Univ. Prof. Dr. med. Christa Cerni, Institut für Krebsforschung der Universität Wien:
Müde? (Dezember 2000; Bulletin 42)
Wieder neue Lebenskraft schöpfen nach einer schweren Erkrankung kann viel Zeit beanspruchen. LEBEN WIE ZUVOR möchte Sie bei diesem Prozess mit Rat und Tat begleiten.
:)