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Hier berichten an Brustkrebs erkrankte Frauen von ihren Erfahrungen: leidvollen, aber auch hoffnungsvollen.
Die Erfahrungsberichte zeigen, dass wir alle unsere ureigene Art und Weise haben, mit unserer Krankheit umzugehen. Keine ist besser oder schlechter.
Wir hoffen, dass auch Ihnen die folgenden Berichte Mut machen und Sie auf Ihrem eigenen Weg bestärken.
Falls Sie einen Erfahrungsbericht beifügen möchten, schicken Sie Ihren Beitrag bitte per E-Mail an gaillard@leben-wie-zuvor.ch.
Die Erfahrungsberichte werden auf Wunsch auch anonym veröffentlicht.
Vielen Dank!
Etwas über die Mistel Eva E.
In unserem Forum wird immer wieder über die umstrittene Misteltherapie diskutiert. Hier möchte ich kurz schildern, was in der nordischen Mythologie über diese uralte „Zauberpflanze“ erzählt wird, und im zweiten Teil eine Geschichte erzählen, die ich mir selber ausgedacht habe.
In der nordischen Mythologie (Geschichten über die Götter) war Baldur der Lieblingssohn aller Göttinnen und Götter. Einst träumte er, dass ihm ein Unglück zustossen würde. Seine Mutter Freya will diesen Traum abwenden, indem sie von allen Wesen den Schwur erbittet, ihrem Sohn kein Leid zuzufügen. Dass alle den Schwur ablegen, wird in einem großen Fest gefeiert, während dem jeder fröhlich Baldur mit verschiedenen Gegenständen bewirft, um zu beweisen, dass diesen nichts mehr verwunden kann. Nur Loki, Baldurs Bruder, ist von Neid gepackt und befragt verkleidet Freya, ob wirklich alle Wesen den Schwur abgelegt haben. Sie erwidert, dass nur ein Wesen ihr zu jung für den Schwur erschienen war: die Mistel. Daraufhin entschwindet Loki, eine Mistel zu suchen. Mit der Pflanze kommt er auf das Fest zurück und gesellt sich zum blinden Hödur. Er überredet ihn, ebenfalls Baldur zu bewerfen und drückt ihm dafür die Mistel in die Hand. Gelenkt von Loki wirft Hödur die Mistel und trifft Baldur tödlich. So wurde die heilige Mistel für eine schlimme Schandtat missbraucht.
Wie die Geschichte mit Loki und der Mistel weiter ging
Die Mistel war entsetzt über Lokis schreckliche Tat, und obwohl sie nichts dafür konnte, dass der lichte Baldur durch sie sterben musste, fühlte sie sich schuldig, und sie nahm sich vor, alles zu tun, um das eingetretene Unheil auszugleichen und zu überwinden. „Durch Verzicht werde ich mich läutern und zur Dienerin der guten Sache werden. Ich brauche keinen Duft wie die Rosen, keine Farbe wie die Tulpen, keine grossen Früchte wie die Bäume.“ So verharrte die Mistel bescheiden in ihrem Zustand, während sich alles um sie herum entwickelte. Pflanzen wuchsen und vergingen, Tiere wanderten über die Erde, und die Vögel flogen den Wolken hinterher und freuten sich ihres Lebens. Diese Vögel liebte die Mistel besonders, denn ihnen durfte sie ihre reichen Gaben schenken, die saftigen, nahrhaften Beeren.. – Nach langer Zeit erschien der Mensch. Halb träumend wandelte er umher, und die Götter lehrten ihn alles, was er zum Leben af der Erde brauchte. „Und diese unscheinbare Pflanze sei dir heilig, denn sie birgt das Heil in sich!“ Als die Mistel das hörte, freute sie sich sehr, denn nun war für sie die Zeit gekommen, dem Guten zu dienen. Die Weisesten unter den Menschen bedienten sich ihrer, nicht ohne sich jedes Mal bei ihr zu bedanken, wenn sie Stücke von ihr mit goldenen Sicheln abtrennten. Loki aber, der immer noch mit hinterhältigen Gedanken überall umher schlich, dachte sich einen perfiden Plan aus, um die Harmonie der Menschen mit ihrer Umgebung zu zerstören. Er bewarf sie mit harten, wuchernden Klumpen, welche die Menschen Tumore nannten, und die viel Leid über sie brachten. Mit ihnen wollte Loki die Menschheit in die schwarze, kalte Nacht stürzen. Die guten Götter aber sahen nicht untätig zu und verliehen den Menschen neue Einsichten und Fähigkeiten, um das Opfer der Mistel mit noch grösserer Weisheit zu erkennen und nutzbar zu machen. So kam es, dass die Menschen, die es auf sich genommen hatten, Lokis böse Tat ins Gute zu führen, in der Mistel eine wunderbare, Licht bringende Helferin und Dienerin im Dienste des Guten fanden und in Zukunft immer mehr finden werden. In fernen Zeiten wird auch Loki sich in die Scharen der guten Mächte einreihen, und Baldur wird seinen Fuss auf die verwandelte Erde setzen können, aber das ist eine andere Geschichte, die sich erst noch ereignen muss, bevor sie erzählt werden kann.
Eva E.
Das zweite Leben Marceline Selm
Die sanfte Massage: Lymphdrainage Chantal Jauslin
Es liegt an uns! Bea(trice)
LOOK GOOD - FEEL BETTER Sabine
LOOK GOOD - FEEL BETTER Nicole Benz
Aus Zeit Annina
Das zweite Leben Claudine
Happy End Annina
Hoffen und Sehnen Annina
Ich doch nicht strizzi
Vor zwanzig Jahren Marijke
„sich ein Bild machen“ Annina
Ein neues Schnittmuster Annina D.
Leben - besser als zuvor Manu
Happy End Annina
Die Fremde im Spiegel oder die Frau mit der Perücke Miriam Glass
Meine Chemotricks Renate
ANNEHMEN KÖNNEN Therese
Alles wird wieder gut Annina
Das Ganze war natürlich ein grosser Schock… Vreni H.
Der Anfang einer kleinen Geschichte Veronika
Etwas über die Mistel Eva E.
NARBEN – GEDANKEN von Madeleine Käslin
Rückblick auf bewegte und bewegende Monate Elisabeth
leben wie zuvor Ursula Kessler
CROSSROADS Sabine
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Aus der Not eine Tugend machen Nina Lupp
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Ein ganz normaler Sommermorgen Sonja Dreher
Offener Brief an meine Freundin Papillon
Ich will Lea
Der Port-a-Cath Eva E.
Kinder des Krebses Sandra Wöhe
Aus meinem Tagebuch Claudine
Zurück ins Leben Eveline E.
Brustkrebs? – das kriegen nur die anderen! Beatrice Kern
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte" Erma Bombeck
Die Zahl 13 Lou
Eine schlimme Diagnose La Donna sempre in giro (alias Solita)
Septemberblau der Himmel Christa Strasser
Ein ganz normaler Sommermorgen Sonja D.
Ferien im Champ-Nany (Bresse, Burgund, Frankreich) Ruth, Sepp, Tobias, Flavia Kiser aus Giswil
Ein ganz normaler Montag Papillon
Erwachen – aufwachen – wach sein... Anna-Lena
Wir sind betroffen Graziella
20 Jahre!! Jsabella
Bekenntnis zur Selbstachtung Virginia Satir, Familientherapeutin, USA
Für meine liebe Mutter Daniela
Genug Zeit Renate H.
RAT"SCHLÄGE"? – JA. BITTE! Christa Cerni
Rezidiv Beatrix
Total dankbar Nella
Trotz allem ein wunderbares Erlebnis Hanny G.
Tyrannei von innen Christa
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Brustlos glücklich? Oder brustlos und doch glücklich? Evelyn
Ein kleines Geheimrezept Ruth
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Evelyn Marti: Matuschka mit Gipsbüste |
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