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Hier berichten an Brustkrebs erkrankte Frauen von ihren Erfahrungen: leidvollen, aber auch hoffnungsvollen.
Die Erfahrungsberichte zeigen, dass wir alle unsere ureigene Art und Weise haben, mit unserer Krankheit umzugehen. Keine ist besser oder schlechter.
Wir hoffen, dass auch Ihnen die folgenden Berichte Mut machen und Sie auf Ihrem eigenen Weg bestärken.
Falls Sie einen Erfahrungsbericht beifügen möchten, schicken Sie Ihren Beitrag bitte per E-Mail an gaillard@leben-wie-zuvor.ch.
Die Erfahrungsberichte werden auf Wunsch auch anonym veröffentlicht.
Vielen Dank!
Ferien im Champ-Nany (Bresse, Burgund, Frankreich) Ruth, Sepp, Tobias, Flavia Kiser aus Giswil
Also wir sind die Familie, die das grosse Glück hatte eine Woche Gratis-Ferien bei Ursula und Hansruedi Ruf in der Bresse zu geniessen. Wir, das sind mein Mann Sepp (40), Tobias (11), Flavia (9) und ich (37). Meine Operation liegt 1 ½ Jahre zurück. Nach Chemo, Bestrahlen bin ich jetzt an der Anti-Hormon-Therapie. Es geht mir soweit gut. Als fleissige Forum-Leserin habe ich mich irgendwann auf den Aufruf von Susi Gaillard gemeldet, betreff den Ferien, die Familie Ruf dem Verein „Leben wie zuvor“ geschenkt hatte. Wir hatten Glück. Die Reservation hat sehr gut geklappt und schon nach dem ersten Mail merkte ich, dass da zwei ganz spezielle Menschen hinter dem Ganzen stehen. Wir freuten uns auf einige Tage Erholung. Die Zeit dafür war wirklich nötig, standen doch bei meinem Mann auch noch berufliche Veränderungen an. Wir packten unsere 7-Sachen zusammen und los gings am 24. Juli 2004 Richtung Basel, Besancon nach Ménetreuil ins Champ-Nany. Nach ca. 5 Std. (wir kommen aus der Innerschweiz) wurden wir von Hansruedi Ruf sehr herzlich empfangen. Er zeigte uns die schöne Wohnung, welche wir beziehen durften. Wir fühlten uns alle auf Anhieb sehr wohl. Der Park ums Haus hat sehr grosse Bäume und ist sehr weitläufig und wunderschön. Im Moment ist auch eine Ausstellung mit Kunstwerken im Garten zu bewundern. Man kann sich sehr gut vertun und zurückziehen. Hängematten und Liegestühle sind genügend vorhanden. Für die Kinder hat es einen Töggeli-Kasten und einen Ping-Pong Tisch. Die Wohnungen (im ganzen 3) sind mit viel Liebe zum Detail renoviert und ausgestattet.
Das Champ-Nany ist sehr schön in eine wild-romantische Gegend mit Hecken, Wiesen, Weizen-Feldern und Wäldern eingebettet. Manchmal hat man das Gefühl, um 50 bis 100 Jahre zurückversetzt zu sein. Ruf’s sind sehr liebe, herzliche Menschen, immer für einen da, aber auf keinen Fall aufdringlich. Den Brötli-Service jeden Morgen schätzten wir sehr, konnten wir doch frisches Brot und feine Gipfeli geniessen.........! (Wieder zuhause waren die Jeans etwas enger.........!)
Zu unserem Glück war in die Wohnung nebenan eine Familie mit 2 Mädchen im Alter unserer Kinder, eingezogen. Die Kinder haben sich sehr schnell angefreundet. Jetzt war es definitiv vorbei mit Langeweile. Es waren Töggeli, Ping-Pong-und Fussball-Turniere angesagt. Und sonst verweilten sie sich auf der Hängematte oder machten Spiele.
Unsere Tage waren so gegliedert, dass wir am Morgen ausschliefen, dann ausgiebig zmörgeleten, später einen Ausflug machten (dazu ist das Champ-Nany-Puzzle mit 30 Auflugsmöglichkeiten sehr hilfreich) und nachher, dank des Super-Schönen Wetters, war Badi in Louhans angesagt. Am ersten Tag erlebten unsere Männer zwar noch eine herbe Enttäuschung.......Der Bademeister verbot ihnen mit Bade-Shorts zu schwimmen. Es waren nur enge Badehosen erlaubt! Zum Glück war am Montag-Morgen in Louhans ein typisch französischer Markt und wir konnten uns mit den richtigen Badehosen eindecken. Somit stand dem Badevergnügen in der sauberen Badi nichts mehr im Wege. Die Abende verbrachten wir meistens zuhause im grossen Park. Wir grillierten, schwatzen mit den andern Gästen und genossen ein Glas Wein und das süsse Nichtstun. Der Sonnenuntergang war ein Muss, natürlich vom extra dafür eingerichteten Plätzli aus zu bewundern.
Louhans ist ein altes mit Arkaden geschmücktes Städtchen, das sehr zum Verweilen und Lädelen einlädt. Der Markt ist immer am Montag-Morgen und man findet dort alles, von den Kleidern, übers Gemüse, Fleisch, Gewürze, bis zu lebenden Kleintieren. War sehr interessant und kurzweilig.
Wir sind sehr dankbar, durften wir diese Woche geniessen. Es war ein Traum dort zu sein. Wir konnten neue Kraft für alles Kommende schöpfen. Und ich kann nur sagen: Wir gehen wieder ins Champ-Nany. Es ist wie gemacht für Frauen wie wir, die Erholung und Ruhe nötig haben. Auf diesem Weg möchte ich Ursula und Hansruedi Ruf nochmals ganz herzlich für die schöne Zeit danken, die wir bei ihnen geniessen durften! Wir wünschen ihnen beiden viel Erfolg und Freude. Dem Verein „Leben wie zuvor“ danken wir auch ganz herzlich für das schöne Geschenk. Ich bin froh, gibt es diesen Verein.
Ruth, Sepp, Tobias, Flavia Kiser aus Giswil
Das zweite Leben Marceline Selm
Die sanfte Massage: Lymphdrainage Chantal Jauslin
Es liegt an uns! Bea(trice)
LOOK GOOD - FEEL BETTER Sabine
LOOK GOOD - FEEL BETTER Nicole Benz
Aus Zeit Annina
Das zweite Leben Claudine
Happy End Annina
Hoffen und Sehnen Annina
Ich doch nicht strizzi
Vor zwanzig Jahren Marijke
„sich ein Bild machen“ Annina
Ein neues Schnittmuster Annina D.
Leben - besser als zuvor Manu
Happy End Annina
Die Fremde im Spiegel oder die Frau mit der Perücke Miriam Glass
Meine Chemotricks Renate
ANNEHMEN KÖNNEN Therese
Alles wird wieder gut Annina
Das Ganze war natürlich ein grosser Schock… Vreni H.
Der Anfang einer kleinen Geschichte Veronika
Etwas über die Mistel Eva E.
NARBEN – GEDANKEN von Madeleine Käslin
Rückblick auf bewegte und bewegende Monate Elisabeth
leben wie zuvor Ursula Kessler
CROSSROADS Sabine
Morgens vor dem Spiegel EVA
Selbst ist die Frau Sylvia Brathuhn
Workshop für Engel Papillon
Aus der Not eine Tugend machen Nina Lupp
Der eigene Engel Germaine Neukom
Ein ganz normaler Sommermorgen Sonja Dreher
Offener Brief an meine Freundin Papillon
Ich will Lea
Der Port-a-Cath Eva E.
Kinder des Krebses Sandra Wöhe
Aus meinem Tagebuch Claudine
Zurück ins Leben Eveline E.
Brustkrebs? – das kriegen nur die anderen! Beatrice Kern
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte" Erma Bombeck
Die Zahl 13 Lou
Eine schlimme Diagnose La Donna sempre in giro (alias Solita)
Septemberblau der Himmel Christa Strasser
Ein ganz normaler Sommermorgen Sonja D.
Ferien im Champ-Nany (Bresse, Burgund, Frankreich) Ruth, Sepp, Tobias, Flavia Kiser aus Giswil
Ein ganz normaler Montag Papillon
Erwachen – aufwachen – wach sein... Anna-Lena
Wir sind betroffen Graziella
20 Jahre!! Jsabella
Bekenntnis zur Selbstachtung Virginia Satir, Familientherapeutin, USA
Für meine liebe Mutter Daniela
Genug Zeit Renate H.
RAT"SCHLÄGE"? – JA. BITTE! Christa Cerni
Rezidiv Beatrix
Total dankbar Nella
Trotz allem ein wunderbares Erlebnis Hanny G.
Tyrannei von innen Christa
eine Brust – keine Brust ...... einen Busen – keinen Busen...... Margreth
Am Anfang steht die Entscheidung.... Anna Lena
Ein Brief an Euch alle Anna Lena
Das weissgraue Pelzchen Angelika
Eine Liebesgeschichte Trudi
Föhn – Chemotherapie – Perücken Elisabeth
Tenorsaxophon AmaZone
Brustlos glücklich? Oder brustlos und doch glücklich? Evelyn
Ein kleines Geheimrezept Ruth
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Evelyn Marti: Matuschka mit Gipsbüste |
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