Home
Über uns
News
Agenda
Besucherinnen
Selbsthilfegruppen
Medizinische Infos
Erfahrungsberichte
Vermischtes
Das Bulletin
Forum
Schwarzes Brett
Kontaktboerse
links

netzhandwerk gmbh - net servicesnullundeins
Hier berichten an Brustkrebs erkrankte Frauen von ihren Erfahrungen: leidvollen, aber auch hoffnungsvollen. Die Erfahrungsberichte zeigen, dass wir alle unsere ureigene Art und Weise haben, mit unserer Krankheit umzugehen. Keine ist besser oder schlechter. Wir hoffen, dass auch Ihnen die folgenden Berichte Mut machen und Sie auf Ihrem eigenen Weg bestärken.

Falls Sie einen Erfahrungsbericht beifügen möchten, schicken Sie Ihren Beitrag bitte per E-Mail an gaillard@leben-wie-zuvor.ch.

Die Erfahrungsberichte werden auf Wunsch auch anonym veröffentlicht.

Vielen Dank!



Wir sind betroffen
Graziella


Wir alle sind von einer Krankheit betroffen, die wir uns nicht ausgesucht haben.
Betroffen stehen wir am Grabe lieber Freundinnen, die den Kampf verloren haben.
Betroffen spüren wir die unsichtbare Mauer zwischen uns und unseren Mitmenschen.
Betroffen nehmen wir Rückschläge entgegen.
Wir nehmen unsere schwindenden Kräfte wahr.
Wir spüren die Angst, die unsere Kehle zuschnürt.

Wir lesen tagtäglich von Gewalt, Verbrechen, von Kriegsopfern der Vergangenheit, der Gegenwart, von Katastrophen.
Wir sehen die geschundene Welt der Tiere.
Die aus dem Gleichgewicht geratenen Naturgewalten machen uns hilflos. Der Schmerz der Opfer wühlt uns auf.
Die überlebenswichtigen Regenwälder fallen der Gewinnsucht zum Opfer.
Betroffen stehen wir der tagtäglichen Rücksichtslosigkeit gegenüber, dem Mangel an Liebe und gegenseitiger Achtung.
Betroffen blicken wir in ein angst- und schmerzverzerrtes Kindergesicht, in die fassungslosen Gesichter abgewiesener Hilfesuchender. Die Feindseligkeiten, die Vorurteile allem Fremden gegenüber machen uns traurig und betroffen.
Betroffen und hilflos nehmen wir den Rüstungswettlauf zur Kenntnis.
Machtstreben und Geldgier lösen Arbeitslosigkeit und somit Hoffnungslosigkeit aus. Familie zerbrechen daran. Väter, Mütter und unschuldige Kinder leiden.

Das Leiden, das Sterben in dieser Welt macht uns unendlich traurig.
Was können wir tun? Ausgerechnet wir, die wir vom Schicksal gezeichnet sind. Wir sind nicht die Welt! Wir müssen doch unsere ganze Kraft darein setzen, zu gesunden. Wie aber sollen wir gesunden wenn nicht aus der Kraft des Glaubens an das Gute im Menschen, an die umfassende, alles verzeihende Liebe.

Die Eisesstarre in dieser Welt kann nur durch die Liebe schmelzen. Durch uns! Durch unsere Liebe!
Wir, die Betroffenen, können diese Liebe entfachen und weitertragen, weil wir den Schmerz, die Hilflosigkeit kennen. Ein kleines Lächeln, ein liebes Wort, ein Zeichen des Mitgefühls, des Mittragens entzündet ein wärmendes Licht.
Die Abende werden kühler und dunkler. Entzünden wir eine Kerze und entsenden wir tausend gute Gedanken ins All!
Durchbrechen wir die Dunkelheit!

In diesem Sinne grüsst alle Leidensgenossinnen ganz herzlich
Graziella



Das zweite Leben
Marceline Selm


Die sanfte Massage: Lymphdrainage
Chantal Jauslin


Es liegt an uns!
Bea(trice)


LOOK GOOD - FEEL BETTER
Sabine


LOOK GOOD - FEEL BETTER
Nicole Benz


Aus Zeit
Annina


Das zweite Leben
Claudine


Happy End
Annina


Hoffen und Sehnen
Annina


Ich doch nicht
strizzi


Vor zwanzig Jahren
Marijke


„sich ein Bild machen“
Annina


Ein neues Schnittmuster
Annina D.


Leben - besser als zuvor
Manu


Happy End
Annina


Die Fremde im Spiegel oder die Frau mit der Perücke
Miriam Glass


Meine Chemotricks
Renate


ANNEHMEN KÖNNEN
Therese


Alles wird wieder gut
Annina


Das Ganze war natürlich ein grosser Schock…
Vreni H.


Der Anfang einer kleinen Geschichte
Veronika


Etwas über die Mistel
Eva E.


NARBEN – GEDANKEN
von Madeleine Käslin


Rückblick auf bewegte und bewegende Monate
Elisabeth


leben wie zuvor
Ursula Kessler


CROSSROADS
Sabine


Morgens vor dem Spiegel
EVA


Selbst ist die Frau
Sylvia Brathuhn


Workshop für Engel
Papillon


Aus der Not eine Tugend machen
Nina Lupp


Der eigene Engel
Germaine Neukom


Ein ganz normaler Sommermorgen
Sonja Dreher


Offener Brief an meine Freundin
Papillon


Ich will
Lea


Der Port-a-Cath
Eva E.


Kinder des Krebses
Sandra Wöhe


Aus meinem Tagebuch
Claudine


Zurück ins Leben
Eveline E.


Brustkrebs? – das kriegen nur die anderen!
Beatrice Kern


"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte"
Erma Bombeck


Die Zahl 13
Lou


Eine schlimme Diagnose
La Donna sempre in giro (alias Solita)


Septemberblau der Himmel
Christa Strasser


Ein ganz normaler Sommermorgen
Sonja D.


Ferien im Champ-Nany (Bresse, Burgund, Frankreich)
Ruth, Sepp, Tobias, Flavia Kiser aus Giswil


Ein ganz normaler Montag
Papillon


Erwachen – aufwachen – wach sein...
Anna-Lena


Wir sind betroffen
Graziella


20 Jahre!!
Jsabella


Bekenntnis zur Selbstachtung
Virginia Satir, Familientherapeutin, USA


Für meine liebe Mutter
Daniela


Genug Zeit
Renate H.


RAT"SCHLÄGE"? – JA. BITTE!
Christa Cerni


Rezidiv
Beatrix


Total dankbar
Nella


Trotz allem ein wunderbares Erlebnis
Hanny G.


Tyrannei von innen
Christa


eine Brust – keine Brust ......
einen Busen – keinen Busen......
Margreth


Am Anfang steht die Entscheidung....
Anna Lena


Ein Brief an Euch alle
Anna Lena


Das weissgraue Pelzchen
Angelika


Eine Liebesgeschichte
Trudi


Föhn – Chemotherapie – Perücken
Elisabeth


Tenorsaxophon
AmaZone


Brustlos glücklich? Oder brustlos und doch glücklich?
Evelyn


Ein kleines Geheimrezept
Ruth
Evelyn Marti:
Matuschka mit Gipsbüste
:)