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Hier berichten an Brustkrebs erkrankte Frauen von ihren Erfahrungen: leidvollen, aber auch hoffnungsvollen.
Die Erfahrungsberichte zeigen, dass wir alle unsere ureigene Art und Weise haben, mit unserer Krankheit umzugehen. Keine ist besser oder schlechter.
Wir hoffen, dass auch Ihnen die folgenden Berichte Mut machen und Sie auf Ihrem eigenen Weg bestärken.
Falls Sie einen Erfahrungsbericht beifügen möchten, schicken Sie Ihren Beitrag bitte per E-Mail an gaillard@leben-wie-zuvor.ch.
Die Erfahrungsberichte werden auf Wunsch auch anonym veröffentlicht.
Vielen Dank!
Für meine liebe Mutter Daniela
Schon ziemlich lange überlege ich mir, auch mal als eine „Nicht-Betroffene“ einen Beitrag zu schreiben. Doch so viele Gedanken gehen mir durch den Kopf, dass ich sie nur schwer ordnen kann…
Gerade jetzt, ja eigentlich an jedem Geburtstag, den ich mit meiner Tochter feiere, erinnere ich mich immer wieder wie es war vor 6. Jahren. Als man meiner Mutter den Knoten in der Brust entfernte. Am selben Tag, als meine Tochter geboren wurde. Bei deren Geburt ich meine Mutter so gerne dabei gehabt hätte. Sie hat mir immer als Kind Geborgenheit und Unterstützung geboten und ich wollte , dass sie bei der Geburt ihres ersten Enkelkindes dabei ist. Der Zufall wollte es , dass ich , durch meine Wassereinlagerungen bei der Schwangerschaft, am selben Tag in die selbe Klinik wie meine Mutter eingeliefert wurde. Der Arzt machte sich ernsthafte Sorgen wegen einer Schwangerschaftsvergiftung. Mir ging’s seit Tagen/Monaten nicht gut. Aber ich habe es immer verdrängt. Denn was war eine Schwangerschaft schon gegen eine Diagnose „Brustkrebs“ ? Mich liess es eigentlich kalt. Ich wollte einfach , dass meine Mutter bei der Geburt dabei sein kann. Der Geburtstermin war eigentlich noch 3 Wochen hin. Ich sollte 1 Woche liegen und Diät machen. Aber meine Tochter wollte nicht so lange warten. Noch in der gleichen Nacht, lag ich in den Wehen. Ich wusste , dass meine Mutter am frühen Morgen geweckt wurde zur Operation und war froh, dass ich sie noch vorher sehen durfte. Ich glaube, dass ich sie nochmals sehen durfte hat mir die Kraft gegeben diese Geburt durchzustehen. Und ich glaube auch , dass es meiner Mutter Kraft gegeben hat , die Operation zu ertragen. Als meine Tochter geboren wurde, wachte meine Mutter gerade aus der Narkose auf. Sie war gerade soweit wach um zu erkennen, dass das kleine Bündel , dass ihr in die Arme gelegt wurde, ihre Enkeltochter war. Mein Vater hat ein Foto gemacht, wo zeigt wie meine Kleine in den Armen meiner Mutter liegt und sich einfach pudelwohl fühlt. Ich glaube die beiden haben genau an diesem Tag ihr besonderes Verhältnis zueinander geknüpft…
An jedem Geburtstag meiner Tochter, feiert meine Mutter in dem Sinn auch Geburtstag. Und ich merke wie sehr es sie immer beschäftigt wenn dieser Tag nahe rückt. Meine Tochter merkt es auch. Und doch kann sie durch ihre Art, meine Mutter so um den Finger wickeln, dass sie , so glaube ich, ihre Angst und die Krankheit, ein wenig vergessen kann. Nichts ist schöner al s meine Mutter herzhaft lachen zu sehen… und zu wissen, dass meine Tochter fähig ist , meiner Mutter ein Lachen ins Gesicht zu zaubern, macht mich unheimlich stolz. Obwohl ich denke , dass meine Mutter es war , die meiner Tochter die Herzlichkeit und diese Wärme vermittelt hat, die sie jederzeit ausstrahlt.
Zu keiner Zeit , werde ich vergessen, was meine Mutter für mich tut. Und ich will ihr in ihrer Krankheit, nun die Unterstützung und die Kraft geben, die sie MIR immer vermittelt hat. Daniela
Das zweite Leben Marceline Selm
Die sanfte Massage: Lymphdrainage Chantal Jauslin
Es liegt an uns! Bea(trice)
LOOK GOOD - FEEL BETTER Sabine
LOOK GOOD - FEEL BETTER Nicole Benz
Aus Zeit Annina
Das zweite Leben Claudine
Happy End Annina
Hoffen und Sehnen Annina
Ich doch nicht strizzi
Vor zwanzig Jahren Marijke
„sich ein Bild machen“ Annina
Ein neues Schnittmuster Annina D.
Leben - besser als zuvor Manu
Happy End Annina
Die Fremde im Spiegel oder die Frau mit der Perücke Miriam Glass
Meine Chemotricks Renate
ANNEHMEN KÖNNEN Therese
Alles wird wieder gut Annina
Das Ganze war natürlich ein grosser Schock… Vreni H.
Der Anfang einer kleinen Geschichte Veronika
Etwas über die Mistel Eva E.
NARBEN – GEDANKEN von Madeleine Käslin
Rückblick auf bewegte und bewegende Monate Elisabeth
leben wie zuvor Ursula Kessler
CROSSROADS Sabine
Morgens vor dem Spiegel EVA
Selbst ist die Frau Sylvia Brathuhn
Workshop für Engel Papillon
Aus der Not eine Tugend machen Nina Lupp
Der eigene Engel Germaine Neukom
Ein ganz normaler Sommermorgen Sonja Dreher
Offener Brief an meine Freundin Papillon
Ich will Lea
Der Port-a-Cath Eva E.
Kinder des Krebses Sandra Wöhe
Aus meinem Tagebuch Claudine
Zurück ins Leben Eveline E.
Brustkrebs? – das kriegen nur die anderen! Beatrice Kern
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte" Erma Bombeck
Die Zahl 13 Lou
Eine schlimme Diagnose La Donna sempre in giro (alias Solita)
Septemberblau der Himmel Christa Strasser
Ein ganz normaler Sommermorgen Sonja D.
Ferien im Champ-Nany (Bresse, Burgund, Frankreich) Ruth, Sepp, Tobias, Flavia Kiser aus Giswil
Ein ganz normaler Montag Papillon
Erwachen – aufwachen – wach sein... Anna-Lena
Wir sind betroffen Graziella
20 Jahre!! Jsabella
Bekenntnis zur Selbstachtung Virginia Satir, Familientherapeutin, USA
Für meine liebe Mutter Daniela
Genug Zeit Renate H.
RAT"SCHLÄGE"? – JA. BITTE! Christa Cerni
Rezidiv Beatrix
Total dankbar Nella
Trotz allem ein wunderbares Erlebnis Hanny G.
Tyrannei von innen Christa
eine Brust – keine Brust ...... einen Busen – keinen Busen...... Margreth
Am Anfang steht die Entscheidung.... Anna Lena
Ein Brief an Euch alle Anna Lena
Das weissgraue Pelzchen Angelika
Eine Liebesgeschichte Trudi
Föhn – Chemotherapie – Perücken Elisabeth
Tenorsaxophon AmaZone
Brustlos glücklich? Oder brustlos und doch glücklich? Evelyn
Ein kleines Geheimrezept Ruth
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Evelyn Marti: Matuschka mit Gipsbüste |
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