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Hier berichten an Brustkrebs erkrankte Frauen von ihren Erfahrungen: leidvollen, aber auch hoffnungsvollen.
Die Erfahrungsberichte zeigen, dass wir alle unsere ureigene Art und Weise haben, mit unserer Krankheit umzugehen. Keine ist besser oder schlechter.
Wir hoffen, dass auch Ihnen die folgenden Berichte Mut machen und Sie auf Ihrem eigenen Weg bestärken.
Falls Sie einen Erfahrungsbericht beifügen möchten, schicken Sie Ihren Beitrag bitte per E-Mail an gaillard@leben-wie-zuvor.ch.
Die Erfahrungsberichte werden auf Wunsch auch anonym veröffentlicht.
Vielen Dank!
Rezidiv Beatrix
Seit Monaten beschäftigt mit Krankheiten und Sorgen in Familie und Bekanntenkreis, dann plötzlich vor 3 Wochen die Entdeckung eines Knotens auf der amputierten rechte Brustseite, fast an derselben Stelle wie vor 7 Jahren, der Erstdiagnose „Brustkrebs“. Da denkt man nach 7 Jahren, man sei auf der sicheren Seite dieser Krankheit und jetzt ein Lokalrezitiv, 0.9cm klein. Glück im Unglück, meinte der Arzt, dass es kein metastasierendes Rezitiv sei, es konnte im gesunden Bereich entfernt werden und mit einer Nachbestrahlung als Vorsorge, blieben die Heilungschancen unverändert hoch. Wie ist das trotzdem möglich? Ich habe mich damals für die Amputation entschieden, obwohl die Lymphknoten nicht befallen waren. Ein Restrisiko bleibt immer, meinte der Arzt. Danach Hormontherapie und bis heute Behandlung mit Iscador. Ich habe meine Lebensgewohnheiten geändert, meine Berufstätigkeit reduziert, meine Freizeit und Hobbies ausgebaut, ernähre mich gesund und biologisch, bin egoistischer geworden und lernte auch „nein“ zu sagen. Und jetzt, in den guten Jahren, schlägt der Krebs wieder zu, warum? Was habe ich falsch gemacht? Was will er mir jetzt noch sagen? Ich habe doch viel an mir gearbeitet und Lebensgewohnheiten geändert, mehr liegt nicht drin, ich kann mich nicht in Watte packen und von der Welt verabschieden, ich will ja noch leben, und zwar so, dass es lebenswert ist, nach meinem Gusto. Nach 2 Tagen überdenken, entschloss ich mich so rasch als möglich zur Operation und Therapie. Ich wollte nicht lange warten und grübeln. Ich wusste ja was mich erwartet und war dementsprechend auch gut vorbereitet und ruhiger,als beim ersten Mal. Ich erholte mich sehr schnell von OP und war rasch wieder einsatzfähig und zurück im Alltag, was sehr wichtig ist für mich. Trotzdem die Frage bleibt, was kann ich noch besseres tun für Körper und Seele, dass es kein nächstes Mal gibt?
Beatrix
Das zweite Leben Marceline Selm
Die sanfte Massage: Lymphdrainage Chantal Jauslin
Es liegt an uns! Bea(trice)
LOOK GOOD - FEEL BETTER Sabine
LOOK GOOD - FEEL BETTER Nicole Benz
Aus Zeit Annina
Das zweite Leben Claudine
Happy End Annina
Hoffen und Sehnen Annina
Ich doch nicht strizzi
Vor zwanzig Jahren Marijke
„sich ein Bild machen“ Annina
Ein neues Schnittmuster Annina D.
Leben - besser als zuvor Manu
Happy End Annina
Die Fremde im Spiegel oder die Frau mit der Perücke Miriam Glass
Meine Chemotricks Renate
ANNEHMEN KÖNNEN Therese
Alles wird wieder gut Annina
Das Ganze war natürlich ein grosser Schock… Vreni H.
Der Anfang einer kleinen Geschichte Veronika
Etwas über die Mistel Eva E.
NARBEN – GEDANKEN von Madeleine Käslin
Rückblick auf bewegte und bewegende Monate Elisabeth
leben wie zuvor Ursula Kessler
CROSSROADS Sabine
Morgens vor dem Spiegel EVA
Selbst ist die Frau Sylvia Brathuhn
Workshop für Engel Papillon
Aus der Not eine Tugend machen Nina Lupp
Der eigene Engel Germaine Neukom
Ein ganz normaler Sommermorgen Sonja Dreher
Offener Brief an meine Freundin Papillon
Ich will Lea
Der Port-a-Cath Eva E.
Kinder des Krebses Sandra Wöhe
Aus meinem Tagebuch Claudine
Zurück ins Leben Eveline E.
Brustkrebs? – das kriegen nur die anderen! Beatrice Kern
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte" Erma Bombeck
Die Zahl 13 Lou
Eine schlimme Diagnose La Donna sempre in giro (alias Solita)
Septemberblau der Himmel Christa Strasser
Ein ganz normaler Sommermorgen Sonja D.
Ferien im Champ-Nany (Bresse, Burgund, Frankreich) Ruth, Sepp, Tobias, Flavia Kiser aus Giswil
Ein ganz normaler Montag Papillon
Erwachen – aufwachen – wach sein... Anna-Lena
Wir sind betroffen Graziella
20 Jahre!! Jsabella
Bekenntnis zur Selbstachtung Virginia Satir, Familientherapeutin, USA
Für meine liebe Mutter Daniela
Genug Zeit Renate H.
RAT"SCHLÄGE"? – JA. BITTE! Christa Cerni
Rezidiv Beatrix
Total dankbar Nella
Trotz allem ein wunderbares Erlebnis Hanny G.
Tyrannei von innen Christa
eine Brust – keine Brust ...... einen Busen – keinen Busen...... Margreth
Am Anfang steht die Entscheidung.... Anna Lena
Ein Brief an Euch alle Anna Lena
Das weissgraue Pelzchen Angelika
Eine Liebesgeschichte Trudi
Föhn – Chemotherapie – Perücken Elisabeth
Tenorsaxophon AmaZone
Brustlos glücklich? Oder brustlos und doch glücklich? Evelyn
Ein kleines Geheimrezept Ruth
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Evelyn Marti: Matuschka mit Gipsbüste |
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