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Hier berichten an Brustkrebs erkrankte Frauen von ihren Erfahrungen: leidvollen, aber auch hoffnungsvollen.
Die Erfahrungsberichte zeigen, dass wir alle unsere ureigene Art und Weise haben, mit unserer Krankheit umzugehen. Keine ist besser oder schlechter.
Wir hoffen, dass auch Ihnen die folgenden Berichte Mut machen und Sie auf Ihrem eigenen Weg bestärken.
Falls Sie einen Erfahrungsbericht beifügen möchten, schicken Sie Ihren Beitrag bitte per E-Mail an gaillard@leben-wie-zuvor.ch.
Die Erfahrungsberichte werden auf Wunsch auch anonym veröffentlicht.
Vielen Dank!
Ein kleines Geheimrezept Ruth
Wer kennt nicht die vielfältigen Reaktionen auf die Diagnose «Krebs»: Angst, Verzweiflung, Wut. Nicht nur die Patientin bzw. der Patient, sondern sein ganzes Umfeld ist betroffen und weiss oft nicht, wie mit dieser Situation umzugehen. Wir sind am Anfang so mit uns selber beschäftigt, dass wir gar nicht wahrnehmen, was um uns herum passiert. Jetzt ist Hilfe suchen angesagt! Zum Glück gibt es Institutionen wie zum Beispiel «Leben wie zuvor», welche diese anbieten. Plötzlich erfahren wir, dass wir kein Einzelfall sind. Wohl erlebt jede Frau ihre ganz persönliche Geschichte... Aber gemeinsam lässt sich mehr erreichen und der Kampfgeist wird grösser. Vor 16 Jahren wurde ich mit der Diagnose «Brustkrebs» konfrontiert. Operation und Chemotherapie standen am Anfang der Behandlung. Später kamen auch alternative und homöopathische Medikamente zur Anwendung. Und nun ? nach dieser langen Zeitspanne ? der Rückfall! Diesmal sehr schmerzhafte Knochenmetastasen im ganzen Skelett. Es war für mich ganz klar, dass ich weder Chemotherapien noch Bestrahlung über mich ergehen lassen wollte. Mit meinem Hausarzt und einem Onkologen besprach ich das weitere Vorgehen und entschloss mich zu einer Antihormon-Behandlung mit Arimidex und einer monatlichen Infusion mit Aredia. Vor allem die Unterstützung meiner Familie und des Freundeskreises halfen mir, dahin zu kommen, wo ich heute bin. Mein Tumormarker hat sich in sechs Monaten um 200 Punkte reduziert (von 283 auf 83). Der Krebs ist zu einem Begleiter geworden, welcher sich meldet, wenn der Alltag etwas zu hektisch war, der sich aber ruhig verhält, wenn ich mir die nötigen Pausen gönne. Mein kleines Geheimrezept: Ich war im Januar 2000 auf den Galapagos-Inseln und habe unter anderem die farbenprächtigen Krebse bewundert, welche sich in grosser Zahl absolut friedlich zwischen unseren Füssen tummelten, ohne uns jemals zu «zwicken». Einen solchen habe ich «adoptiert» für mich ganz allein... Er ist kein Feind!
Das zweite Leben Marceline Selm
Die sanfte Massage: Lymphdrainage Chantal Jauslin
Es liegt an uns! Bea(trice)
LOOK GOOD - FEEL BETTER Sabine
LOOK GOOD - FEEL BETTER Nicole Benz
Aus Zeit Annina
Das zweite Leben Claudine
Happy End Annina
Hoffen und Sehnen Annina
Ich doch nicht strizzi
Vor zwanzig Jahren Marijke
„sich ein Bild machen“ Annina
Ein neues Schnittmuster Annina D.
Leben - besser als zuvor Manu
Happy End Annina
Die Fremde im Spiegel oder die Frau mit der Perücke Miriam Glass
Meine Chemotricks Renate
ANNEHMEN KÖNNEN Therese
Alles wird wieder gut Annina
Das Ganze war natürlich ein grosser Schock… Vreni H.
Der Anfang einer kleinen Geschichte Veronika
Etwas über die Mistel Eva E.
NARBEN – GEDANKEN von Madeleine Käslin
Rückblick auf bewegte und bewegende Monate Elisabeth
leben wie zuvor Ursula Kessler
CROSSROADS Sabine
Morgens vor dem Spiegel EVA
Selbst ist die Frau Sylvia Brathuhn
Workshop für Engel Papillon
Aus der Not eine Tugend machen Nina Lupp
Der eigene Engel Germaine Neukom
Ein ganz normaler Sommermorgen Sonja Dreher
Offener Brief an meine Freundin Papillon
Ich will Lea
Der Port-a-Cath Eva E.
Kinder des Krebses Sandra Wöhe
Aus meinem Tagebuch Claudine
Zurück ins Leben Eveline E.
Brustkrebs? – das kriegen nur die anderen! Beatrice Kern
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte" Erma Bombeck
Die Zahl 13 Lou
Eine schlimme Diagnose La Donna sempre in giro (alias Solita)
Septemberblau der Himmel Christa Strasser
Ein ganz normaler Sommermorgen Sonja D.
Ferien im Champ-Nany (Bresse, Burgund, Frankreich) Ruth, Sepp, Tobias, Flavia Kiser aus Giswil
Ein ganz normaler Montag Papillon
Erwachen – aufwachen – wach sein... Anna-Lena
Wir sind betroffen Graziella
20 Jahre!! Jsabella
Bekenntnis zur Selbstachtung Virginia Satir, Familientherapeutin, USA
Für meine liebe Mutter Daniela
Genug Zeit Renate H.
RAT"SCHLÄGE"? – JA. BITTE! Christa Cerni
Rezidiv Beatrix
Total dankbar Nella
Trotz allem ein wunderbares Erlebnis Hanny G.
Tyrannei von innen Christa
eine Brust – keine Brust ...... einen Busen – keinen Busen...... Margreth
Am Anfang steht die Entscheidung.... Anna Lena
Ein Brief an Euch alle Anna Lena
Das weissgraue Pelzchen Angelika
Eine Liebesgeschichte Trudi
Föhn – Chemotherapie – Perücken Elisabeth
Tenorsaxophon AmaZone
Brustlos glücklich? Oder brustlos und doch glücklich? Evelyn
Ein kleines Geheimrezept Ruth
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Evelyn Marti: Matuschka mit Gipsbüste |
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